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Ticketshop

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Kurz vor unserem 1. Oktoberfest haben wir es geschafft. Der MKC bietet ab sofort auf seiner Internetseite einen Ticketshop an.

Und mit der Freischaltung des Ticketshops startet gleichzeitig der Vorverkauf für die 59. Saison.

Für alle, die seit Jahren unsere Veranstaltungen besuchen: Sie können auch im neuen Ticketshop Ihre Plätze einfach reservieren und dann wie gewohnt in unserem Vereinsheim ab Januar Ihre Tickets abholen und bezahlen.

Der Shop bietet Ihnen aber auch die Möglichkeit, die Eintrittskarten hier zu kaufen, per Vorkasse zu bezahlen und Sie bekommen Ihren persönlichen Ticketcode einfach per E-Mail zugeschickt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine anderen Zahlungsmöglichkeiten anbieten. Alle anderen gängigen Zahlungsarten sind mit Gebühren verbunden und um unsere Preise auch in der neuen Saison stabil zu halten, haben wir diese Gebühren ebenso vermieden wie ansonsten erforderlich gewordene Preissteigerungen.

Sie finden den Ticketshop im Menüpunkt "Termine & Veranstaltungen" oder einfach unter www.mkc-ev.de/mkc-shop.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

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Liebe Internetgemeinde,

erst vor einigen Tagen zitierte unsere Facebook-Redaktion die großen Worte des Günter Schabowski, mit denen dieser im wahrsten Sinne des Wortes "über Nacht" die Grenzen öffnete. Seinem Gesichtsausdruck war sicher unweigerlich anzusehen, dass er sich in dem Moment noch längst nicht sicher war, was er da quasi aus Versehen angerichtet, was für eine Geschichte er mit diesen Worten geschrieben hat. In dem Facebook-Beitrag wird neben dem Motto der Saison auch das Kostümballthema schon mal gestreift, in dem Ihnen paradiesische Kostümbälle versprochen werden.

Jetzt denkt vielleicht manch einer: Nun spinnen die beim MKC total. "MKC & The Conquest Of Paradise" oder besser gesagt "MKC - Die Eroberung des (närrischen) Paradieses"??

Den Skeptikern begegnen wir mit einem klaren NEIN!

Wie schon in einem früheren Beitrag dargestellt, ist der MKC in der 59. Saison närrisch grenzenlos. Das heißt für uns, der Narr lässt sich nicht einengen. Nicht durch Mauern, nicht durch (staatliche) Vorgaben, nicht durch die Grenzen und Zwänge unseres eigenen Verstandes.

Und nun denken Sie diesen Gedanken mal weiter. Ist denn das Paradies wirklich der Ort, wo Adam und Eva gottesfürchtig lebten, bis die Schlange Eva in Versuchung führte, von der verbotenen Frucht zu naschen? Ist das Paradies wirklich der sinnliche Ort, in dem Männer nach dem Koran mit den 72 Jungfrauen vermählt werden?

Da fällt mir ein Gedicht ein, dass meine Eltern vor unzähligen Jahren in unserer Gartenlaube aufgehängt hatten:

Fernab vom Lärm der lauten Welt,
vertieft im grünen Hain,
da liegt mein kleines Paradies,
mein Garten, bunt und fein.

Oder eine Zeile aus einem Andrea-Jürgens-Song: "Ich zeige dir mein Paradies, wo es die schönsten Dinge gibt."

Also kurz und gut, ist nicht vielleicht das Paradies einfach ein Ort, nach dem wir uns sehnen, an dem wir uns wohl fühlen und bestimmt nicht ein jeder Mensch selbst, was für ihn "paradiesisch" ist???

Insofern scheint des Kostümballthema perfekt zum Motto der Saison zu passen, denn grenzenlos sind somit auch die Paradiese, die wir alle als Ideal vor Augen haben. Und das gibt uns und natürlich auch Ihnen verdammt viel Spielraum für diese Saison. Wir freuen uns drauf. Und deshalb wird eines zumindest nicht passieren, nämlich dass wir wie Campino und die Toten Hosen den Weg ins Paradies scheuen, weil dieser Weg uns zu schwierig sein könnte.

Apropos Versehen:

Ein solches Versehen wie das vom Günter Schabowski hat uns leider auch ereilt. Sicher nicht mit der gleichen historischen Bedeutung, aber da war doch noch etwas, was uns bei der Verkündung unseres Themas glatt untergegangen ist:

Ende April haben wir den 1. MKC-Motto-/Themen-Wettbewerb ausgelobt und konnten nach anfänglicher Zurückhaltung dann 6 Wochen später doch ein paar brauchbare Vorschläge auf unserer Internetseite vorstellen (zum Nachlesen: https://mkc-ev.de/news-impressions/news/92-wir-erobern-das-web-9-komma-null).

Und ja, jetzt kann man sagen, keiner der Vorschläge hätte das Motto "MKC - närrisch grenzenlos!" oder eben das Kostümballthema "MKC - Die Eroberung des (närrischen) Paradieses" formuliert. Sagen wohl alle, bei denen das Glas lieber halb leer ist statt halb voll.

In unserer Motten-Kiste sind durchaus Vorschläge, die auf unsere Saison passen wie die Faust auf's Auge.

Da hatten sich ein paar Cowboys und Indianer an Wild-West-Motive herangewagt. Und... Erinnern Sie sich noch an unser Sommerfest im August? Grenzenlos friedlich saßen die roten und die weißen Brüder (ganz MKC-farbecht) an diesem Abend beisammen.

Da haben sich die Dancing Girls mit einem Vorschlag an den Carneval in Rio gewandt, für Narren sicher so etwas wie Mekka des karnevalistischen Tanzens und vielleicht eben auch ein Stückchen Paradies. Ein Sommer an paradiesischen Stränden spricht ohnehin für sich. Und wer sein Paradies im Leben vielleicht nicht findet, der landet in der Narrenanstalt.

Auf den ersten Blick fällt eigentlich nur die Dotti aus dem Rahmen, die da "Very British" daherkommen wollte. Wobei??? Hatte nicht vielleicht sogar die Recht, dass es paradiesisch wäre, endlich in der Zeitung lesen zu können: Die Briten haben ihren Brexit im gefühlt 257. Anlauf vollzogen oder stellen einen Antrag auf Asyl in der grenzenlosen EU, weil sie genug haben von ihrem semmelblonden Struwwelpeter, ähhh Mr. Prime Minister???

Also sind sie eigentlich alle Gewinner, die Kreativen, die ihre Vorschläge eingebracht haben. Nun gilt es nur, die 3x2 Freikarten gerecht auf die Vorschlagenden zu verteilen. Naja, wird uns sicher auch noch was einfallen. Im Zweifelsfall lädt unser Präsident die ganze Meute zu einem echt feudalen Präsidentenfrühstück ein und die Freikarten vergeben wir für einen guten Zweck. Wir sind da offen.

Sie sehen also, die Saison wird grenzenlos närrisch und paradiesisch zugleich. Seien Sie dabei!

 

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Diese Frage stellte Anfang des Jahrtausends unser Fußball-Kaiser als Werbeträger für ein Mobilfunkunternehmen. Was das mit uns zu tun hat, ist relativ leicht erklärt:

Bei unserer kleinen Garde war heute schon oder besser gesagt erst Weihnachten. Denn aufgrund terminlicher Engpässe in der regelmäßig viel zu kurzen Adventszeit konnten die Kinder eben erst heute ihre Weihnachtsfeier im Verein feiern.

Besser spät als nie, so sagt es der Volksmund und in dem Sinne hat sich wohl niemand darüber beschwert, dass den "Kleinen" einen bunten Nachmittag miteinander verbracht haben.

Start in die septemberliche Weihnachtsfeier war im Jumphouse "My Jump". Auf den Trampolins konnten die Kinder ihren Bewegungsdrang ausleben.

Danach ging es zurück nach Marbach, genau gesagt in das MKC-Vereinsheim. Dort angekommen, wurden Sie von einem Buffet und leckerem Essen begrüßt, was freundlicherweise die Eltern der Kinder ausgerichtet haben. Dafür herzlichen Dank. Die Getränke dazu und den Eintritt ins Jumphouse hat der Verein übernommen.

Die Kinder haben jedenfalls einen schönen Nachmittag gehabt und haben daher vermutlich gar nicht bemerkt, dass das heutige sprichwörtliche Schmuddelwetter für viel anderes auch gar nicht taugte. Also kurz und gut, vielleicht nutzen wir zukünftig noch bewusster die (nicht nur karnevalistische) Saure-Gurken-Zeit, um im Verein zusammenzukommen. Dann ist es auch völlig egal, ob man seine Weihnachtsfeier erst im September feiern kann.

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Am Freitagabend hat der Elferrat in seiner monatlichen Sitzung das Motto für die 59. Saison beschlossen:

MKC - närrisch grenzenlos!

Warum dieses Motto? Was wollen wir damit aussagen?

Nun ja, dieses Motto reflektiert durchaus ein bisschen Geschichte des MKC. Vor genau 60 Jahren wurde mit dem Ortsclub der närrische Vorläufer unseres Vereins gegründet. Dessen erste Faschingsveranstaltung wurde im Jahr des Mauerbaus durchgeführt, der Karneval war ab da nicht nur durch die Zensur der DDR-Obrigen, sondern eben auch räumlich "begrenzt"!

Rund 30 Jahre später brachte David Hasselhoff mit seinem "Looking for Freedom" die Mauer zum Einsturz. Naja, genau genommen waren es die DDR-Bürger, die die friedliche Revolution geführt haben. Der David passte mit seinem Lied nur genau in die Riege derjenigen, Künstler, die das Ende des Kalten Krieges und die Teilung Europas in die 2 Lager bzw. die Teilung Deutschlands musikalisch verarbeiteten. Westernhagens "Freiheit" gehört da sicher genauso dazu wie der Wind der Veränderung, den Klaus Meine und die Scorpions sehr "pfiffig" durch Europa bliesen.

Und nun haben wir sie seit 30 Jahren, die Freiheit, genießen seit 30 Jahren die Freiheit, fast alles tun und lassen zu können, was wir wollen. Da ist doch mal an der Zeit, nochmal inne zu halten, uns "to the Magic of Moment on a Glory Night" führen zu lassen. Die Kinder von Morgen, von denen Klaus Meine da singt, sind mittlerweile teils schon erwachsen, haben selbst Kinder sehen sich mit ganz anderen Problemen konfrontiert als die friedlichen Revolutionäre von 1989.

Da ist ganz vorne an die Sorge um die Zukunft unseres Planeten. Sind wir wirklich gewappnet, die Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen. Musste da wirklich erst eine 14-jährige Schwedin kommen und den G8 erklären, dass wir uns eben nicht die Freiheit nehmen dürfen, über unsere Verhältnisse oder besser über die Leistungsfähigkeit unserer Erde zu leben?

Und dann sind da noch die Folgen, die der technologische Fortschritt und die Digitalisierung mit sich bringen. Da machen sich vornehmlich Afrikaner auf den Weg, um ihre Perspektivlosigkeit im eigenen Land hinter sich zu lassen, getragen von der Hoffnung, dass im reichen Europa alles besser wird. Das kann ein jeder finden, wie er will. Nur eines kann man eben nicht: "Freiheit, Freiheit, wurde wieder abbestellt" - so singt es Marius Müller-Westernhagen eben in seinem "Freiheit".

Ob er damals schon an die Kehrseite der Medaille, ähh, der offenen Grenzen gedacht hat, darüber haben wir bislang nicht mit ihm gesprochen. Jedenfalls hatte er insofern schon Recht, dass Freiheit eben keine Einbahnstraße ist. Also alle Freiheit des Einzelnen endet früher oder später dort, wo er auf die Freiheitsbestrebungen eines anderen trifft. "Der Mensch ist leider nicht naiv, der Mensch ist leider primitiv", so singt es der Westernhagen.

Wir MKCler wollen keineswegs diese Zeilen vom Marius für uns gelten lassen. Wir nehmen sie an, die Herausforderungen, die die Grenzenlosigkeit nunmal mit sich bringt. Und wir werden sie närrisch-karnevalistisch verarbeiten, das ist unsere Vorstellung von Karneval. Keine Grenzen, keine Denkverbote und ein klares Bekenntnis zur marxistischen Lehre "Narren aller Länder, vereinigt euch!"

Ich glaube, jetzt höre ich langsam auf. Wir wollen niemanden verschrecken, der Marbacher Karneval wird auch in seiner 59. Saison das sein, was er immer war. Unterhaltsam für Sie, unterhaltsam für euch. Und daher erlaube ich mir, den Marius ein letztes Mal zu zitieren: "Alle die von Freiheit träumen, sollen's feiern nicht versäumen"! In diesem Sinne werden wir ganz sicher mit Ihnen feiern - fast grenzenlos!

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Diese MKCler, was für ein verrücktes Volk. Da machen die Karneval, Wild-West-Sommerfest, diese Ausfahrten und nun...

san‘s a no boarisch! Also wie auch immer man das schreibt, wenn man das sonst so ungeliebte weiß-blau plötzlich über unser MKC-Rot-Weiß stellt?

Naja, die Narren sind jedenfalls los, ich bin mitten drin und wahrscheinlich die letzte Bastion der Übernahme des Vereins durch die Weiß-Blauen...

Ach Quatsch, heute ist Oktoberfest auf‘m Domplatz und wir proben schon für das Marbacher Oktoberfest. Ich glaube, wir können das... oans, zwoa, gsuffa!!!

Wir sehen uns zum MKC-Oktoberfest in Marbach! Wir haben das Schönste, was der Verein hat, aufgeboten, um dieses zu bewerben. Wer jetzt immer noch keine Lust hat, ist wahrscheinlich doch ein Oktoberfest-Muffel!!!?

Da legen sich selbst die "Gasteiner" nieder, wenn unser Verein seine geballte Dirndl- und Lederhosen-Kompetenz auffährt! Danke für den schönen Abend, Jungs, Ihr wart spitze!

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