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Abschied ist ein bisschen wie sterben

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Abschied ist ein bisschen wie sterben, wenn du nicht mehr bei mir bist, wofür hab‘ ich gelebt?

Katja Ebstein sang einst diese Worte, es ging, wenn ich den Liedtext aus meiner Kindheit mir vor Augen rufe, wohl mehr um das Verlassen werden und die Hoffnung, dass der Verlasser vielleicht doch nicht geht, als um das Sterben.

Sterben ist jedoch in jedem Fall ein Abschied, denn ganz unzweifelhaft endet mit diesem Moment jede Hoffnung, dass jemand Liebes, Geschätztes, ein Familienangehöriger, Vereinskamerad oder Freund vielleicht doch noch bleiben könnte, dass er vielleicht wieder zurück kehrt.

Doch wenn er dann nicht mehr da ist, fragt man sich unweigerlich, wofür dieser geliebte bzw. geschätzte Mensch gelebt hat, wofür er stand, was ihn ausgezeichnet hat.

 

Nach langer, schwerer Krankheit ist unser ehemaliges Vereinsmitglied

Rolf „Rolli“ Kupfer

für immer von uns gegangen.

Rolli hat ungefähr 40 Jahre seines Lebens diesem Verein gewidmet. Ob vor, auf oder auch hinter der Bühne war er Karnevalist durch und durch. Er tanzte in unserem Männerballett, er war Teil der unvergessenen „Schlachterbrigade“, die unseren Veranstaltungen stets die nötige fleischige Grundlage bescherte. Er war bei der Vorbereitung, Durchführung und auch der Nachbereitung unserer Vereinsaktivitäten Jahrzehnte lang fester Bestandteil.

Und selbst seinen Rückzug aus dem Vereinsleben wählte er bewusst, mit 80 Jahren war für ihn vor einiger Zeit der Moment gekommen, an dem er sich aus dem Verein verabschiedete.

Nun müssen wir Abschied von unserem langjährigen Vereinskameraden und Freund Rolli nehmen. Vergessen werden wir ihn und seine Verdienste um den Verein nie. Wir werden ihn in dankbarer Erinnerung behalten und ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Ruhe in Frieden.

Der Elferrat des MKC im Namen aller Mitglieder

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